Diese Woche auf unseren Leinwänden...

Der Heimatlose

... wieder Dienstag/Mittwoch (8./9.9.) jeweils um 15:15 Uhr in Saal 1! Letzte Vorstellungen!

DE 2026

Regie: Kai Stänicke

Miz: Paul Boche, Philip Froissant, Emilia Schüle, Stephanie Amarell u.a.

122 Min. FSK 12

Nach 14 Jahren auf dem Festland kehrt Hein in seine Heimat zurück – das einzige Dorf auf einer abgelegenen Nordseeinsel. Zu seiner Überraschung erkennt ihn die eingeschworene Dorfgemeinschaft nicht wieder. Sogar sein Kindheitsfreund Friedemann distanziert sich von ihm, obwohl sie einst unzertrennlich waren. Um herauszufinden, ob Hein wirklich der ist, für den er sich ausgibt, rufen die Bewohner*innen ein Dorfgericht ins Leben. Doch im Verlauf des Prozesses mehren sich die Ungereimtheiten. Heins Erinnerungen an seine Jugend unterscheiden sich grundlegend von denen der geladenen Zeug*innen. Mit jedem Verhandlungstag verschlechtert sich die Stimmung im Dorf, aus Verdächtigungen wird offene Feindseligkeit. Alle sind überzeugt, dass Hein ein Betrüger ist. In seiner Angst, alles zu verlieren, begibt sich Hein verzweifelt auf die Suche nach Beweisen, die seine Erinnerungen bestätigen – bis er erkennt, was er lange nicht sehen wollte. (Verleih)

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PROGRAMM

Der Heimatlose

... wieder Dienstag/Mittwoch (8./9.9.) jeweils um 15:15 Uhr in Saal 1! Letzte Vorstellungen!

DE 2026

Regie: Kai Stänicke

Miz: Paul Boche, Philip Froissant, Emilia Schüle, Stephanie Amarell u.a.

122 Min. FSK 12

Nach 14 Jahren auf dem Festland kehrt Hein in seine Heimat zurück – das einzige Dorf auf einer abgelegenen Nordseeinsel. Zu seiner Überraschung erkennt ihn die eingeschworene Dorfgemeinschaft nicht wieder. Sogar sein Kindheitsfreund Friedemann distanziert sich von ihm, obwohl sie einst unzertrennlich waren. Um herauszufinden, ob Hein wirklich der ist, für den er sich ausgibt, rufen die Bewohner*innen ein Dorfgericht ins Leben. Doch im Verlauf des Prozesses mehren sich die Ungereimtheiten. Heins Erinnerungen an seine Jugend unterscheiden sich grundlegend von denen der geladenen Zeug*innen. Mit jedem Verhandlungstag verschlechtert sich die Stimmung im Dorf, aus Verdächtigungen wird offene Feindseligkeit. Alle sind überzeugt, dass Hein ein Betrüger ist. In seiner Angst, alles zu verlieren, begibt sich Hein verzweifelt auf die Suche nach Beweisen, die seine Erinnerungen bestätigen – bis er erkennt, was er lange nicht sehen wollte. (Verleih)

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