Diese Woche auf unseren Leinwänden...

Un poeta (OmU)

Berlin-Premiere am 11.3. um 20:00 Uhr in Saal 1 und 20:30 in Saal 2! Wir freuen uns auf Hauptdarsteller Ubeimar Rios und Produzentin Katharina Bergfeld! Dann Donnerstag (12.3.) und Dienstag (17.3.) jeweils um 18:15 Uhr in Saal 2!

(Un poeta)

KOL/D/SE 2025

Regie: Simón Mesa Soto

Besetzung: Ubeimar Rios, Rebeca Andrade, Guillermo Cardona u.v.a.

123 Min. FSK N.N.

Spanisch mit deutschen Untertiteln

“Gelobt für sein meditatives Tempo und seine vielschichtige Erzählweise fängt Un Poeta die zerrissene Seele eines Schriftstellers in einer von Gewalt und Schönheit geprägten Gesellschaft ein.” – Jurypreis Un Certain Regard – Cannes 2025

„Gleichzeitig tragisch und urkomisch“ – ScreenDaily

„Satirisches Kino in Reinform“ – Film Fest Report

„Eine scharfsinnige Meta-Meditation über die Bedeutung des künstlerischen Schaffens“ – Next Best Picture

Oscars Restrepos Besessenheit von der Poesie hat ihm bislang keinen Ruhm gebracht. Er ist zum lebenden Klischee des erfolglosen Dichters geworden, launisch, oft betrunken und ständig pleite. Als er Yurlady begegnet – ein Teenager aus der sozialen Unterschicht mit erstaunlichem Talent – keimt ein Funken Licht in seinem Schattendasein auf. Seine Idee, sie beim Poesiefestival Medellins vorzustellen, scheint zu seinem nächsten großen Fehltritt zu werden. (Verleih)

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PROGRAMM

Un poeta (OmU)

Berlin-Premiere am 11.3. um 20:00 Uhr in Saal 1 und 20:30 in Saal 2! Wir freuen uns auf Hauptdarsteller Ubeimar Rios und Produzentin Katharina Bergfeld! Dann Donnerstag (12.3.) und Dienstag (17.3.) jeweils um 18:15 Uhr in Saal 2!

(Un poeta)

KOL/D/SE 2025

Regie: Simón Mesa Soto

Besetzung: Ubeimar Rios, Rebeca Andrade, Guillermo Cardona u.v.a.

123 Min. FSK N.N.

Spanisch mit deutschen Untertiteln

“Gelobt für sein meditatives Tempo und seine vielschichtige Erzählweise fängt Un Poeta die zerrissene Seele eines Schriftstellers in einer von Gewalt und Schönheit geprägten Gesellschaft ein.” – Jurypreis Un Certain Regard – Cannes 2025

„Gleichzeitig tragisch und urkomisch“ – ScreenDaily

„Satirisches Kino in Reinform“ – Film Fest Report

„Eine scharfsinnige Meta-Meditation über die Bedeutung des künstlerischen Schaffens“ – Next Best Picture

Oscars Restrepos Besessenheit von der Poesie hat ihm bislang keinen Ruhm gebracht. Er ist zum lebenden Klischee des erfolglosen Dichters geworden, launisch, oft betrunken und ständig pleite. Als er Yurlady begegnet – ein Teenager aus der sozialen Unterschicht mit erstaunlichem Talent – keimt ein Funken Licht in seinem Schattendasein auf. Seine Idee, sie beim Poesiefestival Medellins vorzustellen, scheint zu seinem nächsten großen Fehltritt zu werden. (Verleih)

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